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Naturheilpraxis für Tiere Bianka Kerres
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Bach-Blüten



Bach-Blüten

Wenn wir den Gemütszustand und nicht die Krankheit heilen, behandeln wir den wahren Menschen (resp. das wahre Tier) und geben dem Patienten, was wirklich notwendig ist, um seine Gesundheit wieder herzustellen. (Dr. Edward Bach)
Dr. Edward Bach (1886-1936), der Begründer der Bach-Blütentherapie, war davon überzeugt, dass Verstimmungen und Blockaden im Gemütsbereich zu Krankheit führen können. So entwickelte er im Laufe seines Lebens ein System mit 38 Blüten, die ihr heilendes Potential vor allem auf emotionaler und mentaler Ebene entfalten und so einen Genesungsprozess einleiten.



Die äußerst sanfte aber tief greifende Wirkung der Bach-Blüten findet schon sehr lange Anwendung in der Tierheilkunde. Schon Bach selber, der übrigens überzeugter Vegetarier war, hat seine heilenden Blütenessenzen an Tieren angewendet. So rettete er einer Überlieferung zufolge 1935 in Sottwell das weiße Pony eines erstaunten Farmers mit einer Gabe seiner Blütenmischung, der schon nicht mehr mit dessen Genesung gerechnet hatte.

Die harmonischen Schwingungen der Bach-Blüten können bei vielen negativen Gemütszuständen heilsam wirken. Manchmal gerät ein Tier aus seiner seelischen Balance, wenn es z.B. einen Besitzerwechsel hinter sich hat, ein neues Mitglied in den Haushalt kommt, ein Umzug ansteht oder es irgendeine andere schlechte Erfahrung gemacht hat.




Manchmal reicht schon eine Kleinigkeit aus, um ein Tier zu verunsichern und es reagiert plötzlich furchtsam und scheu, verweigert sein Futter oder uriniert in die Wohnung. Auch angeborene negative Gemütszustände kann man mit Hilfe der Bach-Blütentherapie positiv umstimmen.

Es ist wichtig, für jedes Tier eine individuelle Mischung der Bach-Blüten herzustellen. Bach selber hat empfohlen, nicht mehr als 6 Einzelblüten zusammen zu mischen. Um die richtigen Blüten für ein Tier zu ermitteln, bedarf es einer gründlichen Anamnese (Fallaufnahme) mit dem Tierhalter und seinem Tier zusammen.